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hola aus Cuzco

seit wir in Peru angekommen sind gehts uns wieder richtig gut. Wir haben nach unserer ANkunft in Cuzco gleich einen alternativen Trek nach Machu Pichu gestartet. Wir waren vier Tage und drei Naechte unterwegs. In einer kleinen Gruppe mit vier Leuten, vier guides und vier Pferden haben wir uns auf nach Machu Pichu gemacht. Gott sei Dank haben die Tiere Zelte und das meiste an Gepaeck getragen, denn ansonsten haetten wir es vielleicht nicht geschafft, einen Pass von 3600 auf 4800 m zu besteigen. Es war die anstrengenste Sache, die wir in unserem Leben je gemacht haben. Wir sind vier Tage non stop gewandert und zeitweise wirklich an unsere Grenzen gestossen. Aber wir haben es geschafft. Am letzten Tag sind wir morgens um 4 Uhr aufgestanden, um mit Kopfleuchten 1,5h hoch 1000 Stufen den berg hoch zu Machu Pichu zu laufen. wir waren am Ende unserer Kraefte. Leider war es sehr bewoelkt und deshalb nicht moeglich den Sonnenaufgang zu sehen. Aber wir hatten eine tolle 2stuendige Fuehrung durch diese alte INKAstaedte!!! Mindestens genauso spannend wie Machu PIchu selbst war unser WEg dorthin. Die ersten beiden Naechte haben wir in ca. 3500 m HOehe im Zelt geschlafen bei minus 5-10. Morgens um 6 hat uns unser guide heisse GEtraenke ins Zelt gebracht. Gott sei Dank! Ueber Tag sind wir in GEgenden gewandert, in der die QUechua Indianer leben. Sie haben keine Badezimmer, keine Toiletten und sehen dementsprechend schmutzig aus. Obwohl die Temperaturen dort oben so eisig werden, tragen sie nur Ledersandalen ohne Socken oder STrumpfhosen. Kinder wie ERwachsene. Es gibt dort keine Schulen und die FAmilien verbringen einfach viel Zeit damit, an extrem steilen Haengen ihre Kartoffelfelder zu bewirtschaften (es gibt hier ca. 1000 verschieden Sorten von Kartoffeln). Zudem leben diese Indianer mit ihren Tieren in einem Raum. Zum Schlafen gibts ein extra Zimmer. Waehrend wir gewandert sind, haben am Wegesrand staendig Indianderkinder auf uns gewartet. Man hat uns vorher gesagt, wir sollen  Suessigkeiten, Stifte und Bloecke einpacken, um sie ihnen zu geben und eine Freude zu machen.............Unsere letzte Nacht durften wir dann Gott sei Dank in einem hostal verbringen und haben uns nach drei Tagen ohne heisses Wasser, richtiger Toilette und richtigem Badezimmer wie SChneekoenige auf eine Dusche gefreut. Ausserdem sind wir in den Genuss traditionellen peruanischern Speisen gekommen. EIn guide hat uns jeden Mittag und Abend tolle GErichte zubereitet, damit wir wieder Energie fuer den naechsten BErg hatten. Deshalb haben wir nun endlich auch mal Meerschweinchen probiert. Wir fanden es nicht so toll, eher fettig, viel Haut und wenig Fleisch. ABer es gehoert hier dazu, es einmal probiert zu haben. NAch ein paar TAgen ERholung waren wir gestern zum raften und haben das Boot beider wieder heil verlassen...Uns gehts gut. Bis bald Simone und Annette

8.6.07 17:05
 


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